Otto von Gerlach
1801 – 1849
Theologe · Pfarrer an St. Elisabeth · Hof- und Domprediger
Stammsitz: Gut Rohrbeck (Neumark)
⌖ Im Stammbaum
Karl Friedrich Otto von Gerlach, jüngster der vier Brüder, wandte sich nach einem Jurastudium der Theologie zu und wurde Licentiat der Theologie. Als Pfarrer an der von Schinkel erbauten St.-Elisabeth-Kirche im Norden Berlins engagierte er sich in der sozialen Arbeit unter der Berliner Arbeiterschaft; später wurde er Hof- und Domprediger und galt als Vertrauter Friedrich Wilhelms IV. Er trat auch als Bibelkommentator hervor. 1835 heiratete er Pauline von Blanckenburg (1804–1887); ihre Söhne Konrad (1836–1875) und Leopold Friedrich (1839–1874) begründeten den in der Familie »die Ottonen« genannten Zweig. Otto von Gerlach starb 1849 in Berlin.
Chronik
- 1801
Geboren in Berlin als jüngster der vier Brüder.
- 1815/16
Führt als Vierzehnjähriger ein Tagebuch (erhalten im Gerlach-Archiv).
- 1813–1815
Er selbst ist zu jung für den Krieg – 1813 zwölf Jahre alt –, wächst aber unter dem Eindruck der Befreiungskriege auf, an denen nach der Allgemeinen Deutschen Biographie zwei seiner Brüder teilnahmen.
- nach 1815
Wendet sich von der Rechtswissenschaft der Theologie zu. Er wird Schüler des Hofpredigers Gerhard Friedrich Strauß und Freund Franz Theremins und gehört 1827 zu den Mitbegründern der »Evangelischen Kirchenzeitung«; 1834 tritt er die Predigerstelle an St. Elisabeth in der Berliner Nordstadt an.
- 1820
In Göttingen entschließt er sich nach drei Jahren Jurastudium für die Theologie. Jasper von Oertzen, sein Freund und später Staatsminister in Mecklenburg-Strelitz, schreibt darüber in seinen Aufzeichnungen, der Umgang mit Otto sei ihm in der letzten Göttinger Zeit »eine Stütze, ein Vorbild« gewesen. Im Juli 1820 unterschreiben neun Studenten einen gemeinsamen Dankbrief an ihren Lehrer; neben Otto stehen die Brüder Carl und Jasper von Oertzen, zwei Grafen zu Stolberg, Felix Graf Stosch, Ludolph Heinrich von Lüderitz, Friedrich von Ompteda – und Wilhelm von Raumer, aus der Familie seiner Mutter.
- 1825
Ein Brief vom 22. Januar aus Berlin zeigt seinen Ton: »Mein theurer lieber Jasper! Endlich einmal muß ich Dir, meinem so treuen fleißigen Correspondenten, wieder schreiben.« Er will Ostern nach Wittenberg, dort ein Jahr in der Stille studieren und dann in Berlin promovieren; er berichtet von der Erweckung junger Männer in Berlin seit dem Sommer zuvor und von dem Bankier Delmar, der im näheren Umgang mit ihm zum Glauben fand. Am Schluss die Nachricht, die zur Familiengeschichte gehört: dass sein Bruder Ludwig mit Auguste von Oertzen versprochen sei. Unterschrieben ist der Brief »Dein Otto v. G.«
- 1826
Als die Frau seines Bruders Ludwig am 6. April stirbt, schreibt er zwei Gedichte: »Beym Anschauen der lieben Entschlafenen« und »Die Schwester ist heim«. Drei Seiten, im Familienarchiv als Abschrift erhalten. Ein Jahr zuvor hatte er die Verlobung nach Mecklenburg gemeldet.
- 1831
Er geht nach Hartau in der Lausitz und bleibt bis zum Ende bei der sterbenden Mutter. Vor ihm waren Ernst Ludwig und Leopold dort gewesen, beide nur für Tage. Der Hausherr, Graf Stosch, schrieb danach an Ernst Ludwig, Ottos Hiersein habe segensreich gewirkt: Seine Art habe ihr wohl am meisten zugesagt, und ihm habe sie ihr Herz am besten ausschütten können.
- 1835
Heirat mit Pauline von Blanckenburg; Pfarrer an St. Elisabeth in Berlin.
- 1839
Weigert sich seit längerem, Geschiedene zu einer neuen Ehe einzusegnen, und rechtfertigt das in einer Schrift – die Presse berichtet darüber bis nach Gotha (Allgemeiner Anzeiger, 19. August 1839).
- 1840
Zum dreihundertjährigen Reformationsjubiläum Brandenburgs gibt der »Lic. d. Theol. und Prediger an St. Elisabeth« die Katechismuspredigten von 1540 mit einem Vorwort neu heraus (Anzeige im Barmer Wochenblatt 15. April 1840).
- 1842
Im Februar reist er »im Auftrage höheren Orts« nach England, um mit den Predigern Sydow und Abeken das anglikanische Kirchenwesen zu erkunden (Düsseldorfer Zeitung, 1. Februar und 1. August 1842); von dort Briefe an seine Elisabethgemeinde, »Mittheilungen über Irland« und ein amtlicher Bericht an den Kultusminister (Potsdam 1843). Im Herbst heißt es, er habe in London mit Bunsen am Entwurf eines strengen Ehescheidungsgesetzes gearbeitet. Am 11. Oktober hält er die Traurede für seine Nichte Bertha und Friedrich Wilhelm von Kröcher. Die Berliner Korrespondenz des Altonaer Mercur erklärt schon im Oktober 1841 den Zweck: Der König wollte sehen, wie London seine schnell wachsende Bevölkerung geistlich versorgt; Sydow bestimmte er selbst, die Wahl Gerlachs überließ er Minister Eichhorn – »ursprünglich gründlich wissenschaftlicher Jurist, dann Theologe«, des Englischen mächtig und mit vielen Verbindungen in England (4. November 1841).
- 1842 (Diakonissen)
Der König lässt ihn und seinen Bruder Leopold zur Tafel nach Charlottenburg befehlen; nach dem Essen werden beide in das Kabinett gerufen. »Hauptgegenstand des Gesprächs war die Einführung des Diakonats und der Diakonissen«, hält Leopold im Tagebuch fest. Friedrich Wilhelm IV. bespricht die Sache also unmittelbar mit dem Pfarrer der Elisabethgemeinde, in dessen Bezirk die Armut Berlins am dichtesten saß.
- 1843
Gründet ein theologisches Konvikt; mit Hausbesuchen, Jünglingsverein und Beschäftigungsanstalten gilt er als Pionier der Inneren Mission – Tholuck nennt ihn den »Berliner Wesley«.
- 1844
Im Januar zum Konsistorialrat und Mitglied des Konsistoriums der Provinz Brandenburg ernannt – liberale Blätter kommentieren die Wahl des »streng orthodoxen« Predigers kritisch (Kölnische Zeitung, 29. Januar; Düsseldorfer Zeitung, 3. Februar 1844). Im Sommer erscheint der erste Band seines Bibelwerks – das Alte Testament nach Luthers Übersetzung mit Einleitungen und Anmerkungen, herausgegeben vom »Königl. Consistorialrath und Pastor zu St. Elisabeth« (Hamburgischer Correspondent 29. Juli 1844).
- 1846
Am 17. Juni schreibt er von Berlin aus an König Friedrich Wilhelm IV. – der Brief liegt im Familienarchiv. Dass ein Domprediger sich unmittelbar an den König wendet, war in dieser Zeit kein Einzelfall, aber es zeigt, wie nah die Brüder dem Hof standen.
- 1843–1846
Seine Weigerung, geschiedene Leute zu trauen, wird zur Grundsatzfrage des preußischen Staates. Das Kultusministerium legt eine eigene Akte an über die von ihm verweigerte Trauung des Handschuhmachers Puhlmann in Berlin mit Anna Auguste Louise geb. Goetze, geschiedene Lüddicke – und über die »bei dieser Gelegenheit erforderlich gewordene prinzipielle Entscheidung, ob ein Geistlicher nach dem bestehenden Rechte verbunden ist, jede zu seiner pfarramtlichen Kompetenz gehörige, nach bürgerlichem Gesetze erlaubte Trauung zu vollziehen, und ob er durch gesetzliche Zwangsmittel dazu angehalten werden kann« (I. HA Rep. 76, III Sekt. 1 Abt. XVII Nr. 120). Es ist nicht der erste Fall: Schon 1835 führt das Konsistorium eine Akte über die verweigerten Trauungen, und von 1835 bis 1847 läuft dort eine Untersuchung von Beschwerden gegen ihn, abgelegt unter den Untersuchungen gegen Pfarrer und Prediger (I. HA Rep. 99 Nr. 436 und Nr. 2971). Zwölf Jahre lang beschäftigt ein Pfarrer die Aufsicht mit derselben Frage.
- 1847
Vierter Prediger am Dom; 1849 Honorarprofessor der Theologischen Fakultät. Von zehn Kindern überleben ihn sechs. Seine deutsche Bearbeitung von Thomas Chalmers' Schrift über die »kirchliche Armenpflege« (Berlin, W. Thome) wird 1847 als Anstoß gelesen, dass die Geistlichen »rettend in den socialen Verfall« eingreifen müssten (Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung 9. April 1847); noch 1877 gilt er als erster Geistlicher der Elisabethkirche, der sich »in umfassender Weise« der Inneren Mission widmete (Hallesches Tageblatt 4. September 1877).
- 1840er
Hof- und Domprediger, Vertrauter Friedrich Wilhelms IV.
- Oktober 1847
Als Hofprediger verlässt er das Pfarrhaus der Elisabethgemeinde im Voigtland und zieht in die Luisenstraße – mit seinen beiden jüngsten Kindern, die sterbenskrank sind. Am 12. Oktober stirbt der Sohn Siegmund. Am nächsten Tag kommt Ernst Ludwig mit seiner Frau und dem Neffen Friedrich und fragt, wie es gehe. »Ein klein wenig besser«, sagt Otto – »und Siegmund? Der ist gestern gestorben.« Die Tochter Elisabeth liegt ohne Besinnung und stirbt noch am selben Abend. Von den zehn Kindern des Hauses sind sechs vor dem Vater gestorben; diese beiden sind die einzigen, deren Namen überliefert sind.
- 1848
Sein früherer Hauswirt aus der Auguststraße, ein jüdischer Berliner namens Wiesenthal, erlebte die Märztage mit. In der Stadt erzählte man, er sei darüber von Sinnen gekommen; Ottos Witwe Pauline berichtete es 1875 genauer. Wiesenthal habe am 22. März der Aufbahrung der Gefallenen beigewohnt, als der König vor den Särgen die Mütze abnahm, sich danach Zutritt zu dem Zimmer des Schlosses verschafft, in dem die Minister und Adjutanten versammelt waren, und ihnen zugerufen, er habe mit angesehen, wie die Majestät mit Füßen getreten worden sei, und das komme daher, dass die Menschen nicht mehr an den Herrn Jesus glaubten. Dann sei er, sich die Haare ausraufend, zu Gerlachs gekommen; von dort als Kranker nach Hause gebracht, starb er am dritten Tag. Otto hatte ihn liebgehabt. Wiesenthal sprach oft von seiner Zuneigung zu Ottos Kindern und hob hervor, dass es getaufte Kinder seien; seine eigene Taufe hatte er aufgeschoben, um seine alte Mutter nicht zu kränken. General Thile, einer der Anwesenden, bestätigte Otto die Szene im Schloss.
- 1849
Tod in Berlin am 24. Oktober. Sein Bruder Leopold, der in diesen Tagen zwischen Sanssouci und Berlin hin und her fuhr, hat die letzten Stunden aufgeschrieben: Am Abend schien eine leise Besserung einzutreten, der Leibarzt Schönlein und Ottos eigener Arzt ordneten Begießungen an, die wenig wirkten; gegen Abend wurde er unruhiger, am Morgen ließen sie sagen, er liege im Sterben. »Um halb elf Uhr ging ihm der Atem aus. Snethlage hielt Gebete am Totenbette.« Und weiter: »Ach, wie schwer wird Politik, Geschäfts- und Hofleben nach solch einem Todesfall. Ich sah in ihm stets den jüngeren Bruder.« Als der König die Nachricht erhielt, sagte er, nun wisse er gar nicht, was aus dem Dom werden solle.
- 25. Oktober 1849
Wie ihn die andere Seite sah, steht in der Westfälischen Volks-Halle zu Münster. Ihr Berliner Korrespondent schreibt am 25. Oktober: »Der Consistorialrath Otto von Gerlach ist gestern plötzlich mit Tode abgegangen. Damit ist das Brüder-Triumvirat zerrissen, welches man in den drei großen Zweigen des Staatslebens, der Kirche, dem Heer und dem Beamtenthum als den unermüdlichen und einflußreichen Förderer jener polizeilich-pietistisch-germanischen Beglückungstheorie kannte, die in der Märzrevolution so vollständig banquerott gemacht hat.« Der Satz ist als Angriff gemeint. Er ist zugleich das knappste Bild der drei Brüder, das aus jenen Jahren überliefert ist: einer in der Kirche, einer im Heer, einer in der Beamtenschaft.
- 3. November 1849
Zehn Tage nach seinem Tod erscheint ein Bildnis. Die Vossische Zeitung zeigt an, im Kommissionsverlag von W. Hertz in der Behrenstraße 44 sei »das sehr ähnliche Portrait des Consistorial-Rathes Dr. Otto v. Gerlach« herausgekommen, gemalt von Randel – so liest sich der Name in der Anzeige –, auf Stein gezeichnet von C. Lange. Es kostet in Folio fünfzehn Silbergroschen, in Groß-Folio einen Taler, auf chinesischem Papier einen Taler und fünfzehn Groschen. Nachgewiesen ist bisher kein Exemplar. Wer eines findet, hat ein Bildnis, dessen Entstehungszeit auf den Monat feststeht.
- September 1849
»Hr. v. Gerlach soll nicht zu überzeugen gewesen sein.« Der Satz steht in einer Meldung aus Altona vom 26. September 1849, vier Wochen vor seinem Tod. Eine Deputation aus sieben Kirchspielen der Landschaft Angeln war nach Berlin gekommen, und ihr angeschlossen hatte sich der schleswigsche Generalsuperintendent Nielsen. Pastor Schmidt trug vor, der König hörte mit sichtbarer Teilnahme zu, die Abordnung reiste befriedigt ab – beim Hofprediger aber kam sie nicht durch. Was er Nielsen mitgeteilt hatte, hielt im Dezember eine Aarhuser Zeitung fest: Er habe die schleswig-holsteinischen Geistlichen für Aufrührer gehalten. Nielsen gab darüber eine Schrift heraus und rief die Prediger der Christenheit zum Urteil auf, wandte sich eigens an seinen Jugendfreund, den Kopenhagener Hofprediger Martensen, und fand auch bei dem keine mildere Meinung. Die dänische Meldung nennt ihn da schon »den nun verstorbenen, mächtigen Hofprediger«.
- 1867 und 1870
Seine Bücher gingen nach Norden. Im Dezember 1867 zeigt ein Kopenhagener Blatt eine Ausgabe an, die in Christiania erschienen war: eine erbauliche Erklärung der Hauptstücke des christlichen Glaubens, von ihm herausgegeben, übersetzt von dem residierenden Kapellan Wilhelm Kaurin. Drei Jahre später bietet ein Antiquar in der Kopenhagener Skindergade »Otto von Gerlach, Forklaring over det nye Testamente« elegant gebunden für sieben Reichsbankdaler an, zwischen Fabricius und Barfod, also unter den gangbaren Büchern des Tages. Zwanzig Jahre nach seinem Tod stand sein Bibelwerk im dänischen Buchhandel.
- Nachkommen
Sein Sohn Leopold Friedrich (1839–1874), Hauptmann, heiratet 1867 Elisabeth von Alvensleben; deren Tochter Ehrengard (1868–1909) wird die Frau Adolf von Thadden-Trieglaffs – und Mutter der Widerstandskämpferin Elisabeth von Thadden (1890–1944, in Plötzensee hingerichtet) und Reinold von Thaddens (1891–1976), des Gründers des Evangelischen Kirchentags. Leopolds Sohn Otto (1869–1924), Leutnant, verlobt sich im November 1892 mit Melitta von Issendorff aus Dresden und heiratet sie im September 1893; im Oktober 1897 wird dem Premierleutnant in Berlin ein Sohn geboren (Reichsanzeiger 26. November 1892, 28. September 1893; Norddeutsche Allgemeine Zeitung 15. Oktober 1897). Eine eigene Mappe des Familienarchivs sammelt die »Nachfahren Otto von Gerlachs«: dreißig Seiten Notizen, achtzehn Druckschriften, zwei Stammtafeln und sieben Photographien, angelegt zwischen 1930 und 1941. Genannt sind darin Konrad und Pauline von Gerlach sowie Adelheid von Reichenbach (1840–1912). Wer das ist, sagt der Stammbaum: Konrad Leopold Henning (1836–1875), sein Sohn; Sophie Pauline geb. von Blanckenburg (1805–1887), seine Witwe, deren Grabrede von Pastor Riem in der Mappe liegt; und seine Tochter Adelheid, verheiratete Gräfin von Reichenbach-Goschütz, deren Todesanzeige vom 2. Mai 1912 darin liegt. Dabei liegen auch Jakobs Konfirmationsschein von 1846, den er selbst unterschrieben hat, und ein Blatt zur Centenarfeier für ihn am 14. April 1901. Die Mappe trägt die Signatur FA02179 und liegt im Gerlach-Archiv der Universität Erlangen-Nürnberg. Ein Digitalisat gibt es nicht, und wen die sieben Photographien zeigen, sagt der Katalog nicht.
- Die Frau seines Sohnes
Von Elisabeth Louise von Alvensleben, die 1867 seinen Sohn Leopold Friedrich heiratete und am 26. Januar 1872 mit fünfundzwanzig Jahren starb, gibt es mehr als die zwei Daten. Im Gutsarchiv Erxleben II des Landesarchivs Sachsen-Anhalt trägt eine eigene Gliederungsgruppe ihren verheirateten Namen, und darin liegt eine »Lebensbeschreibung meiner Tochter Elisabeth Louise von Alvensleben, geb. 8.10.1846«, aufgeschrieben von ihrem Vater Udo von Alvensleben. Der Katalog vermerkt nur: Bruchstück. Es ist die einzige bekannte Lebensbeschreibung einer Frau dieser Familie aus der Feder ihres Vaters.
Bilder
2005Die von Schinkel erbaute Elisabethkirche – Ottos Gemeinde 1835 bis 1847, damals rund 11.000 Seelen im Berliner Norden.
Andreas Praefcke, Wikimedia Commons, CC BY 3.0
2016Das gusseiserne Grabkreuz auf dem Domfriedhof II.
Z thomas, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
2008Der Gedenkstein für die Domprediger auf dem Domfriedhof – Otto von Gerlach steht unter ihnen.
Rettinghaus, Wikimedia Commons, CC BY 3.0