Person record
Gustav Wilhelm von Gerlach

- Gender
- male
- Birth
- 10 May 1789 · Berlin
- Death
- 20 August 1834 · Berlin
- Burial
- 23 August 1834 · Berlin, Brandenburg, Preußen, Germany
- Age
- 45 years
Er starb am 20. August 1834 nicht in Frankfurt an der Oder, sondern in Berlin, im Haus seines Bruders Ernst Ludwig in der Luisenstrasse. Vorangegangen war ein Amtskonflikt: Als Präsident des Kriminalsenats hatte er sich im Juli 1834 geweigert, einen angeblich demagogischen Auskultator auf Verlangen eines Unterbevollmächtigten der Ministerialkommission festnehmen zu lassen, weil deren Zuständigkeit für ein Verfahren vor den ordentlichen Gerichten nicht in gehöriger Form festgestellt und veröffentlicht war. Das Justizministerium erteilte ihm einen Verweis; auf seine Rechtfertigung folgte eine ungnädige Kabinettsordre, bei deren Empfang am 12. August er erkrankte. Am 14. August reiste er nach Berlin, am Sonnabend liess er sich zu seinem Bruder bringen, am Mittwoch darauf starb er. Er vermachte dem Bruder seine vier Söhne. Das Begräbnis war am 23. August in Berlin. Quelle: Aufzeichnungen aus dem Leben Ernst Ludwig von Gerlachs, Schwerin 1903, S. 219–222, mit dem Brief an Adolf von Thadden vom Tage des Begräbnisses.
Das Allgemeine Adressbuch für Berlin führt ihn 1823 als Kammergerichtsrat, wohnhaft hinter der Katholischen Kirche – unter derselben Anschrift wie seine verwitwete Mutter und sein Bruder Leopold. Quelle: Allgemeines Adressbuch für Berlin auf das Jahr 1823, Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
Aus seinen jungen Jahren ist wenigstens ein Kreis bekannt. Im Dezember 1814 gründete Clemens Brentano in Berlin die Tischgesellschaft »Maikäferei«, nach dem Wirt Mai an der Schlossfreiheit benannt; zu ihr gehörten die drei ältesten Brüder von Gerlach, also auch er, der Fünfundzwanzigjährige. Dazu kamen Adolf von Thadden, Graf Albrecht von Alvensleben, Carl von Voss, Carl von Rappard, August Wilhelm Goetze, Friedrich Karl von Bülow und der Dichter Karl Thorbecke. Gesungen und gedichtet wurde, und man las Haller. Die Politik der beiden jüngeren Brüder hat in diesem Kreis angefangen; über seinen eigenen Anteil daran sagt die Überlieferung nichts.
Quelle des Nachtrags: Familie von Alvensleben e. V., Seite zur Maikäferei.
ES GIBT EINE ABHANDLUNG ÜBER IHN
Dass seine Nähe zur Romantik mehr war als eine Jugendbekanntschaft, zeigt ein Aufsatz, den ein Fachmann geschrieben hat. Hans Rupprich (1898–1972), der österreichische Germanist, der später die Briefe aus dem Brentano-Kreis herausgab, veröffentlichte 1929 »Wilhelm von Gerlach und seine Beziehungen zur deutschen Romantik« – dreiundzwanzig Seiten, S. 759 bis 781, in den Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Ergänzungsband 11, der Festschrift für Oswald Redlich.
Er gehörte mit seinen beiden Brüdern zur »Maikäferei«, der Tischgesellschaft, die Clemens Brentano im Dezember 1814 gründete. Ein Sonderdruck liegt in Frankfurt am Main unter der Signatur IX G 29 / Q 1 b.
Quelle des Nachtrags: Verbundkatalog K10plus, PPN 1569472513 und 1372107975.
FÜNF SÖHNE UND SECHS WAISEN
Wie viele Kinder er hatte, sagen zwei Stellen in den Aufzeichnungen seines Bruders. Die erste meldet die Geburt des jüngsten: »Am 20. März wurde ¼4 nachmittags in Kläden, dem Gute des Herrn von Levetzow, meines Bruders Wilhelm fünfter Sohn Jakob geboren.« Fünf Söhne – bekannt sind vier. Ein weiterer muss zwischen 1822 und 1829 geboren und vor dem März 1830 gestorben sein; Name und Tage nennt keine Quelle.
Die zweite Stelle ist sein eigener Brief. Drei Wochen nach Jakobs Geburt starb seine Frau Ida, am Ostersonnabend, dem 10. April 1830, nachmittags um fünf. Am Ostermontag schrieb er dem Bruder: »Wenn aber die sechs Kinder, die Ida mir zurückläßt, der Gegenstand großer Sorgen für mich sein werden, so sind sie mir doch auch ein großer Trost. So oft ich dem Schmerz zu sehr nachgebe, bete ich zu Gott und Er stärkt mich. Ich gehe Donnerstag oder Freitag mit drei ältesten Kindern nach Berlin.« Der Herausgeber, jener Säugling Jakob, setzte in Klammern hinzu, wer die drei ältesten waren: Leopold, Bertha und Luise. Sechs Kinder also, nicht sieben – womit auch feststeht, dass die Ulrike nicht seine Tochter war.
Wie er den Verlust trug, schrieb sein Bruder Leopold am 23. April 1830 aus Berlin: »Der HErr hat Wilhelm von der empfindlichsten Seite angefaßt, denn ihm war sein häusliches Leben, wie es da war, das Liebste auf Erden. Es ist sehr betrübt zu sehen, wie ihm das Alles genommen ist. Er ist in einer eigenen Stimmung, spricht sehr gern von Ida, nimmt nur Besuch an, der mit ihm von seinem Unglück spricht, und geht zu denen hin, von denen er voraussetzt, daß sie sich für sein Unglück interessieren. Des Morgens höre ich ihn oft durch meine Thüre mit den Kindern von Ida sprechen und sehr weinen.« Zu Pfingsten schrieb er selbst, noch krank an einem kaum gewichenen kalten Fieber: »Wenn der Schmuck und die Zierde meines Lebens mir genommen ist, so kann ich nicht anders als tief betrübt sein.«
Vier Jahre später war auch er tot, und die sechs Kinder waren Waisen.
Quelle des Nachtrags: Ernst Ludwig von Gerlach, Aufzeichnungen aus seinem Leben und Wirken 1795–1877, Schwerin 1903, Band 1, S. 190 f.
DIE LETZTEN VIERZEHN TAGE
Am 14. August 1834 reiste er von Frankfurt an der Oder, wo er bei seinem Bruder Ernst Ludwig gewesen war, nach Berlin. Vor der Abfahrt schrieb er seinem zwölfjährigen Sohn Leopold einen Satz ins Stammbuch: »Ich vergesse was dahinten ist und strecke mich nach dem was vorne ist.« Es ist der letzte überlieferte Satz von ihm an eines seiner Kinder. Sechs Tage später war er tot, und drei Jahre später der Sohn.
Was ihn in diesen Wochen getröstet hat, war kein Wort der Religion, sondern ein Angebot seiner Brüder. Voß hatte ihm in Frankfurt mitgeteilt, Leopold habe gesagt, wenn er den Abschied nehme, könne er nach Rohrbeck ziehen und von den Rohrbecker Einkünften leben, die die Brüder ihm überlassen würden. »Dies ist ihm sehr tröstlich gewesen«, schreibt Ernst Ludwig, »wie er nachher oft wiederholte, noch an seinem Sterbetage.«
Begraben wurde er am Sonnabend um sechs Uhr morgens auf dem Dom-Kirchhof in Berlin an der Elisabethstrasse, neben Vater und Schwester. Die Leichenrede hatte den Text: »Es ist vollbracht.«
Quelle des Nachtrags: Ernst Ludwig von Gerlach, Aufzeichnungen aus seinem Leben und Wirken 1795–1877, Schwerin 1903, Band 1, S. 222.
DAS HANDBUCH VON 1893 ZÄHLT NACH
Das Handbuch des Preußischen Adels von 1893 nennt seine Kinder mit Tag und Ort: Ernst Friedrich Wilhelm Leopold (Berlin 28. Oktober 1821 – Frankfurt an der Oder 6. April 1837), Bertha Agnes Henriette (Berlin 6. Dezember 1822 – Vinzelberg 1. Dezember 1863), Wilhelm (Berlin 24. Mai 1824 – 7. Juli 1824), Louise Agnes Dorothee (Berlin 22. September 1825), Ernst Friedrich Leopold (Berlin 15. Mai 1827 – Frankfurt an der Oder 13. April 1837), Friedrich Wilhelm Leopold (Berlin 27. Juni 1828) und Jakob (Kläden 20. März 1830). Sieben Geburten, sechs Kinder im Jahr 1830 – genau die Zahl, die sein Bruder in dem Brief vom Ostermontag nannte. Eine Ulrike ist nicht darunter; sie steht bei seinem Bruder Leopold.
TITEL, ORDEN UND DIE DEMAGOGENVERFOLGUNG
Die amtliche Todesmeldung des Oberlandesgerichts Frankfurt an der Oder vom 4. November 1834 nennt ihn »Geheimer Ober-Tribunalsrath und Oberlandesgerichts-Vice-Präsident«, und die Totenliste der Bayerischen Landbötin vom 16. September 1834 fügt hinzu: »Ritter des eisernen Kreuzes 2ter u. des rothen Adlerordens 4ter Kl., Gust. Wilh. v. Gerlach. Ein trefflicher Staatsdiener.« Das Eiserne Kreuz setzt Dienst in den Befreiungskriegen voraus; welchen, sagt das Militär-Wochenblatt vom 7. Februar 1835, das ihn als Sekondeleutnant ausser Dienst im 6. Kurmärkischen Landwehr-Kavallerie-Regiment führt. Die Neue Deutsche Biographie hält fest, er habe während der Demagogenverfolgung die Einleitung von Untersuchungen gegen den Verleger Reimer, gegen Jahn und auch gegen E. T. A. Hoffmann verweigert, und zählt ihn 1831 zu den Mitgründern des Berliner Politischen Wochenblatts; die Allgemeine Deutsche Biographie nennt die Brüder Wilhelm und Ludwig »die vornehmlichsten Begründer und Mitarbeiter« des Blattes. Als sein Bruder Ernst Ludwig im Dezember 1834 zu seinem Nachfolger ernannt wurde, schrieb ein Berliner Korrespondent, man freue sich darüber um so mehr, »da dies als eine Art von Ersatz für die Familie zu betrachten seyn möchte«. Sein Nachlass (Bestand WI) liegt mit 1.496 Verzeichnungseinheiten im Gerlach-Archiv Erlangen, darunter 171 Briefe der Mutter aus den Jahren 1802 bis 1831 und die Bleistiftzeichnung Friedrich Meiers mit den vier Brüdern (WI01269), aus der sein Bildnis im Stammbaum stammt.
Quellen: Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt a. d. O. 1834 (MDZ bsb10000645, Bild 795); Bayerische Landbötin 16. September 1834, S. 6, und Neue Zeitung, Hamburg, 24. Dezember 1834, S. 2 (Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek); NDB 6 (1964), S. 294; ADB 9, Artikel Gerlach; Kalliope, Gerlach-Archiv Erlangen, Bestand WI.
DIE KOMMISSION VON 1819, UND WER NEBEN IHM SASS
Seine Berufung in die Immediat-Untersuchungskommission lässt sich auf den Tag datieren. Ein Berliner Bericht vom 18. September 1819 meldet, die Kommission sei vergrössert worden; unter der Leitung der Minister von Kircheisen und von Schuckmann bildeten sie nun der Kammergerichtspräsident von Trützschler, die Kammergerichtsräte von Gerlach und Hoffmann, zwei Mitglieder der Berliner Regierung, ein Polizeirat und ein Stettiner Justizrat. Die Kommission solle nur ermitteln, nicht urteilen. Im selben Absatz steht, Friedrich Ludwig Jahn sei seit dem 14. Juli fünfmal verhört worden und habe alle Klagepunkte geleugnet.
Der Kammergerichtsrat Hoffmann, den die Meldung neben ihm nennt, ist der Dichter E. T. A. Hoffmann. Er war zwei Tage zuvor, durch Kabinettsordre vom 16. September 1819, in dieselbe Kommission berufen worden; Trützschler führte den Vorsitz, und über der Kommission stand vom Dezember an eine Ministerialkommission unter Hardenberg. Hoffmann blieb bis 1821 und hat die Arbeit der Behörde später im »Meister Floh« verspottet. Quellen: Preßburger Zeitung Nr. 79 vom 5. Oktober 1819, S. 6 (difmoe.eu); E.T.A.-Hoffmann-Portal der Staatsbibliothek zu Berlin, Abschnitt »Hoffmann als Demagogenrichter«.
DIE AKTE ZUR UNTERSUCHUNG GEGEN JAHN
Was die Preßburger Zeitung im Oktober 1819 nur andeutete, steht als Aktentitel im Geheimen Staatsarchiv. Die Untersuchung gegen Friedrich Ludwig Jahn liegt dort in zwei Bänden, und der Gliederungspunkt, unter dem sie geführt wird, trägt seinen Namen: »Ermittlungen des Kammergerichtsrats Wilhelm von Gerlach (1819–1821)«. Damit ist aktenmässig belegt, was die Zeitungsmeldung vom 18. September 1819 nur als Berufung nannte – er hat die Untersuchung nicht bloss begleitet, sondern geführt, und zwar über zwei Jahre. Digitalisiert ist die Akte nicht. Quelle: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 77, Tit. 25 K Lit. J Nr. 1, Bände 1 und 2.
Sein Eisernes Kreuz war lange unerklärt, weil er in keiner Linienrangliste steht. Die Ranglisten lösen es auf: Er war Sekondeleutnant ausser Dienst im 6. Kurmärkischen Landwehr-Kavallerie-Regiment. Die Landwehr wurde 1813 aufgestellt und führte eigene Listen; wer dort diente, fehlt in den Verzeichnissen der stehenden Truppe. Quelle: Rang- und Quartier-Liste der Königlich Preußischen Armee (Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek).
DREIMAL IM TAGEBUCH DES BRUDERS
Sein Bruder Leopold hat Tagebuch geführt, bis er starb; die Tochter gab es 1891 und 1892 in zwei Bänden heraus und liess dabei, wie sie im Vorwort sagt, die Familienbeziehungen fort. Auf achtzehnhundert Seiten ist der älteste Bruder deshalb nur an drei Stellen zu fassen – und jede sagt etwas.
Die erste steht in Petersburg. Am 3. April 1826, im Jahr der Untersuchung gegen die Dekabristen, sprach ein Mitglied des Kaiserhauses mit dem preussischen Adjutanten »von demagogischen Umtrieben, von der Wichtigkeit der Rechtsformen, von meinem Bruder Wilhelm, von der Isolirtheit eines Königs ohne Institutionen«.
Die zweite führt in die Kindheit. Am 18. September 1854 schrieb der Bruder in Königswusterhausen: »In diesem Ort war ich vor 54 Jahren, oder vor noch länger, mit meinem Bruder Wilhelm und unserem Hauslehrer Bunel.«
Die dritte zeigt ihn als jungen Mann unter den Gestürzten. Am 25. April 1857 sass Leopold bei einem Diner der Rechten des Herrenhauses, dessen Opposition gegen die eigene Regierung ihm missfiel, »und ich erinnerte mich eines Diners 1820 bei Beyme, unmittelbar nach der Verabschiedung von Boyen, Grolman, Beyme und Humboldt, was damals auf Wilhelm einen ähnlichen Eindruck machte«. Er gehörte demnach 1820 in den Kreis, der sich um die entlassenen Reformer sammelte.
Sein Tod steht nicht darin. Der gedruckte Tagebuchtext springt von 1832 auf 1837; die Jahre dazwischen, und mit ihnen der August 1834, fehlen. Die Einleitung der Herausgeberin nennt ihn stattdessen in einem Satz, in dem drei Angaben falsch sind: »Wilhelm, der älteste starb 1835 als Oberlandesgerichts-Präsident in Frankfurt a. O.« Er starb 1834, er war Vizepräsident, und er starb in Berlin.
Quelle: Denkwürdigkeiten aus dem Leben Leopold von Gerlachs, Band 1, Berlin 1891, S. 2, 23 und 73 f., und Band 2, Berlin 1892, S. 214 und 494 (Bayerische Staatsbibliothek, bsb11570990, Aufnahmen 00010, 00031; bsb11570991, Aufnahmen 00226 und 00506).
WOHER DAS EISERNE KREUZ KAM
Die Antwort steht in der amtlichen Nachweisung der verstorbenen ausgeschiedenen und dimittirten preussischen Offiziere, die das Militär-Wochenblatt am 7. Februar 1835 druckte. Dort heisst es unter den Todesfällen des Augusts 1834: »v. Gerlach, Sec. Lt. a. D., vorm. im 6. Kurmärk. Ldw. Kav. R., zuletzt Ober-Landes-Gerichts-Vice-Präsident zu Frankfurt a. d. O.«, gestorben am 20. Dieselbe Angabe wiederholt die Rang- und Quartier-Liste des folgenden Jahres unter den Todesfällen des dritten Potsdamer Landwehr-Regiments, »vorm. 6tes Kurm. Ldw. Cav. Regt.«.
Er war also Offizier der Landwehr-Kavallerie gewesen, Sekondeleutnant ausser Dienst; aus diesem Dienstverhältnis stammt das Kreuz.
Quellen: Militär-Wochenblatt vom 7. Februar 1835, S. 4 (Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek, ZDB 2790490-8); Rang- und Quartier-Liste der Königlich-Preußischen Armee 1835, S. 347 (MDZ bsb10594872, Bild 00353).
Sources
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Siblings (4)
Spouses / partners
Ida Julia Mathilde von Chambaud-Charrier
* 1800 · † 1830
∞ 30 November 1820
Children (7)
Ernst Friedrich Wilhelm Leopold von Gerlach
* 1821 · † 1837
Bertha Agnes Henriette von Gerlach
* 1822 · † 1863
Wilhelm von Gerlach
* 1824 · † 1824
Luise Agnes Dorothea von Gerlach
* 1825 · † 1896
Ernst Friedrich Leopold von Gerlach
* 1827 · † 1837
Friedrich Wilhelm Leopold von Gerlach
* 1828 · † 1891
Jakob von Gerlach
* 1830 · † 1908